
🔈 Du möchtest wissen, wie SpielTrans-City klingt? Hintergrundmusik aus der EP: Sounds within Liquids ↗️
Willkommen im Ontologischen Institut in SpielTrans-City
Hier, im Herzen von SpielTrans-City, erforschen wir die Grundlagen des Großen Spiels: zwei Theorien, die nicht erklären, was ist, sondern einladen, zu fragen: „Was könnte sein?“. Ein Ort für die Architektur des Großen Spiels. Die Basis unserer Forschung sind 2 Theorien des SpielTrans-Gründers.
Die Spielmatrix von SpielTrans aka „Horst Grabosch’s Ontologie der 8 Prinzipien“
Ein dynamisches Regelwerk, das keine Gesetze vorgibt, sondern Möglichkeitsräume öffnet. Die 8 Prinzipien – von Verschachtelung bis Dichte – beschreiben, wie Komplexität entsteht, wenn wir Zufall, Selbstorganisation und schöpferische Ungewissheit als treibende Kräfte begreifen. Kein starres System, sondern ein Spielfeld, das sich mit jedem Zug neu gestaltet.

Die Spielermatrix von SpielTrabs aka „Horst Grabosch’s 3-Sphären-Funktionsmodell des Menschen“
Ein Modell des lebendigen Beobachters, das Körper, Geist und Seele nicht als statische Schichten, sondern als dynamische Schnittstellen versteht. Hier wird der Mensch zum Akteur im System – ausgestattet mit 9 Instanzen, die ihm helfen, das Spiel zu navigieren.
Warum das wichtig ist: Beide Theorien zerstören den Mythos „naturgegebener“ Werte. Sie zeigen: Werte sind keine Entdeckungen, sondern Erfindungen – und damit unsere Verantwortung. Im Ontologischen Institut lernst du, wie du diese Verantwortung spielerisch annimmst: durch Experiment, Reflexion und die Freiheit, eigene Regeln zu entwerfen.

Dein nächster Schritt:
• Erkunde die Spielmatrix – und finde heraus, welche Prinzipien dein Spiel prägen.
• Tauche in die Spielermatrix ein – und entdecke, wie deine Instanzen auf das Spielfeld wirken.
• Gestalte mit – denn SpielTrans ist kein Museum, sondern eine Werft für neue Werte.
„Es gibt keine natürliche Vorbestimmung – wir müssen unseren Wertekanon selbst bestimmen.“
Horst Grabosch