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Lotsendienst-2-History

Wie die Wirtschaft zu SpielTrans kam – oder: Warum ‚Abfallprodukte‘ manchmal die besten Ideen sind.

Es begann mit einer profanen Frage:
„Wie finanzieren wir das große Spiel?“

Die Antwort war nicht ein Businessplan, sondern eine Erkenntnis:
„Wenn wir schon über Werte reden, warum dann nicht auch über die Werte im Business?“

Die Geburt der Wirtschaftsethik bei SpielTrans:
Eigentlich sollte es nur um Philosophie und Psychologie gehen (Tour 1). Doch schnell wurde klar:

Kunst (Tour 3) braucht Geld, um zu wirken.
Philosophie (Tour 1) braucht Realität, um relevant zu bleiben.
Und ich (Horst Grabosch) hatte jahrzehntelange Erfahrung als Musiker in kommerziellen Projekten – wo Kunst und Kommerz täglich aufeinandertrafen.

Der Wendepunkt:
Als ich für eine Trainings-Agentur eine Community mit Kursen aufbauen sollte. Plötzlich stand ich vor dem Dilemma:
„Wie verkaufe ich Wissen, ohne mich wie ein Verkäufer zu fühlen?“
Die Lösung? Transparenz und Tausch:

Keine „Verkaufstricks“, sondern faire Preise (z. B. „Zahl, was es dir wert ist“).
Keine „Kunden“, sondern Mitspieler:innen (die z. B. bei FLUXX LIVE bis heute mitgestalten).
Kein „Entweder-oder“, sondern „Sowohl als auch“ – z. B. Gewinn + Gemeinschaftsnutz.

Du musst die Widersprüche aushalten!
„Du kannst gleichzeitig profitabel sein und fair. “
Dein Platz in dieser Geschichte?
Vielleicht kennst du das: Du willst erfolgreich sein, aber nicht ausbrennen oder andere ausbeuten. Vielleicht suchst du nach Modellen, die Mensch und Markt verbinden.

Hier geht’s nicht um Perfektion, sondern um Experimentierfreude.

Der Golem flüstert: ‚Ethik ist kein Luxus – sie ist der beste Businessplan.‘