Verschachtelung ist kein Modell. Sie ist eine Einladung, die Welt in Schichten zu lesen – wie eine Landkarte, die sich erst beim Betreten entfaltet. In der SpielTrans-Spielmatrix ist dieses Prinzip der Schlüssel: Es zeigt, wie beispielsweise Körper, Geist und Seele ineinandergreifen, ohne sich zu vermischen. Und warum genau diese Dynamik das Tor zum Großen Spiel öffnet. Warum das wichtig ist: Ohne Verschachtelung gäbe es keine Ambivalenz – und damit kein Spiel. Denn erst die Reibung zwischen den Schichten schafft den Raum für Zufall, Wahlmöglichkeiten und das Wunder.
Bipolarität ist kein theoretisches Konzept, sondern ein täglicher Kraftakt: Du stehst vor dem Regal – kaufen oder nicht kaufen? Eine einfache Entscheidung, die zwei Welten schafft: Geld weg (Verlust) vs. Genuss (Gewinn). Doch schau genauer hin: Diese Spannung wiederholt sich in jedem „Entweder-Oder“ deines Lebens – nur in anderen Maßstäben. Ob du einen Job annimmst oder ablehnst, ob du schweigst oder sprichst: Immer geht es um die selbstähnliche Struktur von Wahl und Konsequenz. Wo erlebst du diese Zerreißprobe gerade? Und wie nutzt du sie, um Klarheit zu erzwingen?
Verbindung ist kein romantisches Ideal, sondern ein unumkehrbarer Sprung: Eine Heirat ist nicht nur ein Vertrag, sondern der Startpunkt einer neuen Realität – Familie, Verantwortung, geteilte Träume. Plötzlich ist da etwas, das vorher nicht existierte: ein „Wir“, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Selbstähnlich zeigt sich dieses Prinzip in jedem Bund, der dein Leben verändert – vom Freundeskreis bis zum Arbeitsvertrag. Welche Verbindung hat dich zuletzt überrascht? Und was ist dabei Unvorhergesehenes entstanden?
Man könnte das Prinzip der Teilung auf den ersten Blick im Sinne der Bipolarität als Gegenpol zum Prinzip der Verbindung sehen, aber es gibt einige Stolperfallen dabei. Deshalb habe ich das Prinzip auch ziemlich wertfrei „Teilung“ – und nicht „Spaltung“, „Zerreißen“ o.ä. genannt, denn wenn ich 4 Äpfel an 2 Kinder (ver)teile, so ist das ein sehr friedlicher Prozess.
Annihilation klingt dramatisch, doch sie passiert ständig: Alte Gewohnheiten lösen sich auf, damit Neues wachsen kann. Selbstähnlich ist dieser Prozess in jedem „Loslassen“ – ob du eine Beziehung beendest oder einfach nur deinen Schreibtisch aufräumst. Was musstest du „auslöschen“, um Platz für etwas Besseres zu schaffen? Und wie hat sich das angefühlt?
Selbstähnlichkeit ist das Prinzip, das alle anderen trägt: Fraktale in der Natur, sich wiederholende Konflikte in deinem Leben, die Struktur deiner Gedanken. Wo erkennst du diese Muster? Und wie nutzt du sie, um Komplexität zu verstehen – oder dich darin zu verlieren?
Schwankung ist der Rhythmus des Lebens: die Laune, die dich heute hierhin, morgen dorthin treibt; die Quantenfluktuationen, die das Universum am Laufen halten. Doch selbst diese Unberechenbarkeit folgt selbstähnlichen Mustern – wie die Wellen des Meeres, die sich immer wieder neu formen. Wie gehst du mit Schwankungen um? Und wo siehst du sie als kreative Chance?
Dichte misst man nicht nur in kg/m³, sondern auch in der „Schwere“ eines Moments: die konzentrierte Stille vor einer Entscheidung, die Energie eines vollen Raumes. Selbstähnlich zeigt sich Dichte in jedem „Mehr“ oder „Weniger“ – ob in deiner Aufmerksamkeit oder der Komplexität einer Aufgabe. Wo spürst du Dichte in deinem Leben? Und wie dosierst du sie?
Die Frage nach dem Woher und Wohin berührt uns alle. Doch wie transformieren wir diese Erkenntnis in eine friedliche, menschenfreundliche Welt? Genau hier setzt das Manifest an – und das Video macht diese Reise nun greifbarer denn je.
Hast du Momente erlebt, in denen du dich gefragt hast: “Wo kommt das alles her?‘“ oder “Was hält die Welt im Innersten zusammen?” War es eine wissenschaftliche, spirituelle oder ganz persönliche Erfahrung? Oder hast du eine ganz andere Perspektive darauf?