
„Akademie für spielerische Transformation“ ist der ursprüngliche Titel der SpielTrans-Website und das ist kein Zufall. Es war die Antwort auf die Frage, was wir brauchen, um mit einer Website einer ethischen Haltung in allen Bereichen des Lebens näher zu kommen und den Herausforderungen der digitalen Welt mental gewachsen zu sein. Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz hat die Aufgabe wahrlich nicht einfacher gemacht.
Dass wir das Ziel einer Transformation nicht im Alleingang lösen können, forderte von Beginn an Module für die Kommunikation – ein Community-Modul und ein Forum. Die gemeinsam gewonnen Erkenntnisse sollten dann in Kursen verfestigt werden, was ein Kurssystem zur Folge hatte. Uns wurde schnell klar, dass das lediglich eine technische Struktur war und allein kein Interesse auslösen würde. Also begannen wir mit der Produktion von Inhalten, die erst einen Raum für die Diskussion schaffen würden. Es wurde schließlich eine umfassende Ontologie daraus, die naturgemäß alle Aspekte des Lebens berührte und neben der abstrakt technischen Struktur eine sinnvolle Struktur benötigte. Da der Gründer Horst Grabosch als Informationstechnologe an einem Projekt von Siemens (XENIA) beteiligt war, das eine Stadtstruktur als Ordnungsprinzip vorschlug, lag es nahe, diese brach liegende Idee wieder zu beleben. So entstand die virtuelle Stadt SpielTrans-City.
Diese Arbeiten fraßen so viel Zeit und Energie, dass der ursprüngliche Fokus verblasste. Daher ist die Akademie immer noch unbelebt, aber wenn man Entwicklungzeiten anderer Internetportale mit wesentlich mehr Manpower betrachtet, liegen wir noch ganz gut im Rennen, müssen aber zugeben, dass wir noch etliche Baustellen präsentieren (müssen). Trotzdem kann man auf SpielTrans bereits Stunden im „Panoptikum des Wissens und der Kultur“ verbringen und dazu laden wir herzlich ein. Einen guten Überblick findest du in den Abteilungen de Bibliothek und der Mediathek.
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